Kartendrucker sind im Gewerbe, wie aber auch im privaten Bereichen auf den Vormarsch. Sie eignen sich hervorragend für ein erleichtertes Besuchermanagement, für das Bedrucken von Plastikkarten und daher als Ausstatter für eine moderne und praktische Ausweissysteme.
Besonders die letzte Funktion wissen immer mehr Firmen und Betriebe zu schätzen. Dank der Möglichkeit Karten individuell zu bedrucken, spüren Personaler eine Erleichterung im Personalmanagement. So kann man beispielsweise ID-Karten mit Foto erstellen oder sie auch simple nur mit den wichtigsten Schriftdaten des jeweiligen Mitglieds, Arbeiter oder Besucher austatten. Daneben kann man das Firmenlogo und weitere Informationen auf die Karten schreiben. Je nach Kartendruckermodell kann man entweder via Magnetstreifen oder via Chips die bestimmte Informationsauswahl auf die kleinen Karten übertragen. Beide Datenspeichertypen bringen unterschiedliche Vorteile mit sich. Die Magnetstreifenkarten können lediglich eine geringe Datenmenge speichern, dafür sind diese Karten meist günstiger im Einkauf, wie aber auch beim Druck . Dem gegenüber steht eine größere Speicherkapazität bei den Chipkarten. Diese können dank des Chips mehr Daten speichern, sind dadurch aber auch technisch ausgereifter, was sich meist auf den Preis niederschlägt. Die Speicherkapazität betreffend liegt eine Kartenart noch weiter vorn: Die sogenannte RFID-Ausweiskarte. Sie bietet den Vorteil, dass sie kontaktlos ausgelesen werden kann. Das ermöglicht einen schnelleren Datentransfer, was wieder herum eine schnellere Datenverarbeitung, wie auch schnellere Zugangskontrolle bedeutet.
Dadurch bieten sich vor allem die Chipkarten für Zugangsmanagement und Zeitkontrolle an.
Was meist mit den Kartendruckern zusammen erhältlich ist, ist eine bestimmte Software, welche zum einen das Beschreiben der Karten ermöglicht, zum anderen aber auch die Verwaltung der Informationen erleichtert.