Sogenannte ID-Karten sind Identifikationskarten für einzelne Personen, die vor allem im Sicherheitsbereich zum Einsatz kommen. In sensiblen Bereichen werden solche ID-Karten ausgegeben, um zu kontrollieren, wer Zutritt zu bestimmten Bereichen bekommt und wer nicht. Die ID-Karte ist ein wichtiges Element sowohl im Besuchermanagement, als auch in Betrieben, auf Messen und anderen Großveranstaltungen, wie etwa Festivals.
Als Teil des wichtigen Sicherheitsmanagements, sollte der Einsatz von ID-Karten gut geplant werden. So empfiehlt es sich bei Veranstaltungen, erst recht bei Großveranstaltungen, schon weit im Voraus die Planung hierfür zu starten. Der Plan des Geländes muss entwickelt werden, denn es muss klar sein, wo die Sicherheitsbereiche anfangen und wo noch öffentlicher Bereich ist. Dann sollten die Eingänge festgelegt werden, an denen man dann nur mit der entsprechenden ID-Karte Zugang bekommt. Eventuell müssen noch weitere Bereiche im Sicherheitsbereich abgetrennt werden. Im nächsten Schritt muss dann festgelegt werden, welche Personengruppen zu welchem Bereich Zugang brauchen. Auf den ID-Karten werden dann die entsprechenden Zugangsberechtigungen der Personen gespeichert, zudem sollte, um Missbrauch vorzubeugen, ein Foto auf der ID-Karte sein.
Etwas anders muss der Einsatz von ID-Karten im Sicherheitssystem einer Firma geplant werden, da eine Firma für gewöhnlich fest installiert ist, anders als Veranstaltungen. Das Sicherheitsmanagement einer Firma ist in zwei Personengruppen geteilt, in die Angestellten und in die Besucher. Beide Gruppen müssen geeignete ID-Karten haben, die Ihnen Zutritt zu den jeweils vorher festgelegten Bereichen garantieren. Die Herausforderung bei Besuchern ist die Kürze der Zeit, in der eine solche ID-Karte erstellt werden muss. Abhilfe schafft hier ein Kartendrucker, der Chipkarten bedruckt. So können auch kurzfristig Besucher ID-Karten erstellt werden und mit den entsprechenden Zugangsberechtigungen versehen werden.